Mit Herz und Verstand für Werder (Havel) - SPD Werder (Havel) hat Kandidaten und Programm für die Kommunalwahl bestimmt
Am 2. Juli 2008 hat die SPD Werder (Havel) in ihrer Mitgliederversammlung die Bewerber für die Wahlen zur Stadtverordnetenversammlung und zu den Ortsbeiräten gewählt. An der Spitze der 15 Kandidaten steht der Ortsvereinsvorsitzende Wolfgang Lambrecht aus dem Ortsteil Töplitz. Ihm folgen die Fraktionsvorsitzende Jutta Bours-Wein, der Spitzenkandidat für die Kreistagswahl Joachim Lindicke, Anja Spiegel und Joachim (Jockel) Raupach.
"Wir freuen uns besonders, dass wir mit dem Ortsbürgermeister von Kemnitz, Joachim Thiele, dem Dozenten Dr. Dr. Markus Vette aus Töplitz und dem Glindower Ernst-Dieter Lange auch parteilose Kandidaten aus den Ortsteilen gewinnen konnten. Eine Kommunalwahl ist schließlich keine Bundestagswahl, hier zählt das Engagement für Werder und das Fachwissen", so Wolfgang Lambrecht. Mit Ralf Beithauer aus Bliesendorf und Werner Schiemann aus Neu Plötzin sind darüber hinaus zwei weitere Ortsteile auf der Liste vertreten. Sie alle kandidieren neben Christiane Lierow in Bliesendorf sowie Timo Grau und Jutta Lambrecht in Töplitz auch für die Ortsbeiräte.
Neben der gelungenen Mischung aus den Ortsteilen sind auch alle Altersgruppen vertreten. Jüngster Kandidat ist der Student Robert Dambon (22), ältester der ehemalige Gymnasiallehrer Jockel Raupach (67). Langjährige Mitglieder der SVV sind ebenso unter den Kandidaten wie politischer Nachwuchs.
Unter der Überschrift "Mit Herz und Verstand für Werder (Havel)" hat die SPD ihr Wahlprogramm einstimmig beschlossen. Im Zentrum des Papiers steht die Botschaft, dass sich in Werder alle willkommen fühlen sollen: Kinder ebenso wie Ältere, Menschen mit Handicap genauso wie Gesunde, Eingesessene wie Neubürger. Für die SPD zählt das ehrenamtliche Engagement für Bildung, Kultur und Sport sowie die Meinung der Einwohner, die stärker gehört werden soll. "Wir wollen, dass wir auch morgen noch gut in Werder leben können. Deshalb müssen wir uns um Wirtschaft und Handel kümmern, den sanften Tourismus fördern aber vor allem unser größtes Gut, unsere einzigartige Natur schützen. Natur- und Klimaschutz fängt im Kleinen an, hier kann Werder mit Hilfe von Sonnenenergie Großes leisten", so Wolfgang Lambrecht.

