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Aktuelles

Neue Rettungswache in den Havelauen fertiggestellt

7. April 2021. Gestern wurde endlich die neue 2. Rettungswache in den Havelauen in Werder (Havel) eröffnet. Sie verhindert, dass wie bisher die sich im Einsatz befindenden Rettungswagen an der geschlossenen Schranke der vielbefahrenen Bahnstrecke warten müssen.

Der Bau geht auf eine Initiative der SPD Werder zurück, die SPD Kreistagsfraktion hat dann den entsprechenden Antrag gestellt. Besondere Bedeutung bekommt die neue Rettungswache für die anstehende Bauzeit des Bahntunnels, in der der Übergang komplett gesperrt sein wird.

Im folgenden die gemeinsame Presseerklärung der Stadt Werder (Havel) und des Landkreises Potsdam-Mittelmark vom 6.4.2021 in Auszügen:

Die neue temporäre Rettungswache Werder in den Havelauen ist heute vom Landkreis als Träger des Rettungsdienstes offiziell in Betrieb genommen worden. Die ständig mit einem Rettungssanitäter und einem Notfallsanitäter besetzte Wache ist ein „Ableger“ der Promedica-Rettungswache in der Adolf-Damaschke-Straße und wird zur besseren Versorgung der Patienten benötigt

Rund jeder vierte der etwa 4000 Promedica-Einsätze im Jahr findet jenseits der Bahnschranken statt. Die vorgeschriebenen Hilfsfristen konnten wegen der häufig geschlossenen Schranken für den Norden Werders oft nicht eingehalten werden. Mit der temporären Wache auf der Nordseite der Schienen wird sich das nun ändern. Sie soll genutzt werden, bis das Land Brandenburg einen Tunnel gebaut hat.

Der Bau der temporären Rettungswache geht auf einen Beschluss des Kreistages zurück. Planung und Umsetzung der Baumaßnahme erfolgten durch das Architekturbüro Hallier in Potsdam. Die Baukosten belaufen sich auf etwa 350.000 Euro. Das Grundstück im Gewerbegebiet Havelauen wurde durch den Landkreis von der Regiobus Potsdam Mittelmark GmbH gepachtet.

Foto: hkx

Gedenken in Kemnitz

8. Mai 2020. 75 Jahre nach Ende des 2. Weltkrieges gedenken die Bürgermeisterin von Werder (Havel), Manuela Sass, und der Ortsvorsteher von Kemnitz, Joachim Thiele, am Gedenkstein in Kemnitz allen Opfern des Krieges. Unvergessen das Leid von Juden, Homosexuellen, Sinti und Roma sowie Zivilisten und Soldaten.

18.09.2019 SPD Werder (Havel): fordert eine Baumblüte 2020 mit klarem Veranstaltungs- und Sicherheitskonzept

Der jetzt vorliegende Vorschlag der Stadtverwaltung Werder (Havel) für „offene Höfe und Gärten“ greift zu kurz. Erfahrungen zeigen, dass ein Großevent, wie die „Baumblüte“, nur schrittweise verändert werden kann. Jugendliche, Familien und Volksfestbesucher wollen bei der Baumblüte in Werder (Havel) feiern. Darauf muss die Stadt vorbereitet sein.

Fehlende Angebote werden zu Frustration, langen Warteschlangen an Ständen führen und erhöhen so die Gefahr von Auseinandersetzungen. Die Anforderungen an die Sicherheitsvorkehrungen steigen, wenn Erwartungen an ein Fest und Veranstaltungskonzept zu weit auseinanderdriften.

Das zweitgrößte Volksfest Deutschlands hat eine große Fangemeinde und hat in den vergangenen Jahren Hunderttausende angezogen. Dabei gilt, dass nicht der Veranstalter eines Großevents sich seine Besucher aussucht, sondern die Besucher die Events.  Wir erwarten daher, dass auch 2020 Zehntausende zur Baumblüte nach Werder (Havel) kommen werden, um hier zu feiern. Über soziale Medien wurden bereits mehrere private Feiern, insbesondere für die Wochenenden und zum 1. Mai von der Jugend trotz eines verkleinerten Festes angekündigt. Darauf muss die Stadt mit einem ausreichenden Veranstaltungs- und Sicherheitskonzept vorbereitet sein. 

Eine verkleinerte Baumblüte, wie sie jetzt von der Bürgermeisterin vorgeschlagen wurde, wird diesen Anforderungen nicht gerecht werden. Wir sehen weiterhin die Notwendigkeit eines großen Volkfestes auch 2020, um die Sicherheit während der Baumblüte in der Stadt zu gewährleisten. Die SPD wird daher für die kommende Stadtverordnetenversammlung ihren Dringlichkeitsantrag aufrechterhalten.

Unser Wahlkampf

Eine Stimme für Europa

Unser Landtagskandidat Uwe Adler und die SPD Werder machen Stimmung für die Europapartei.

Waldspaziergang

Unser Landtagskandidat Uwe Adler und Joachim Thiele beim 8. Aktionstag der BI Bliesendorf mit Waldfest und Waldspaziergang in Bliesendorf.

Anträge zur Stadtverordneten-versammlung

Mobilität für Alle

Digitaler Unterricht